Weekly Interception
NFL News

Weekly Interception: noch 84 Tage!

GREEN 80, GREEN 80, HUT HUT – nur noch 84 Tage bis zur neuen Saison, lange ist es nicht mehr hin! Immer schneller rast die Uhr jetzt Richtung des magischen 7. September, dem großen Tag, an dem die neue Saison der NFL beginnen wird. Damit du dich jetzt schon auf die Season 2017/2018 einstimmen und vor allem vorbereiten kannst, versorgen wir dich ab sofort einmal pro Woche mit den wichtigsten Kurzmeldungen aus der NFL.

NFL: Tickets für den Super Bowl sind generell eine teure Sache – was aber beim Superbowl LII in Minnesota für Tickets gezahlt werden muss, übertrifft alle vorherigen Finals. Billige Plätze wird es ab 2.600 Dollar geben, während bessere Plätze rund 12.000 Dollar kosten können. Du willst das finanzielle Kabinett des Schreckens mal selbst sehen? Dann check Seatgeek.

New England Patriots: Die Concussion – Affäre rund um Tom Brady und Gisele Bundchen ist ja bekanntlich gerade eines des zentralen Themen der Offseason, weshalb sich Patriots Headcoach Bellichick am Dienstag letzter Woche entsprechenden Fragen von Journalisten stellen musste. Nur auf eine ausführliche Antwort hatte der gute Mann keine Lust – seine Antwort: „ich bin Trainer und kein Arzt, kay?“. Oookay.

Edelman hat unterdessen endlich seinen Verlängerungsvertrag mit den Patriots unterschrieben und kommt dabei auf eine Gesamtsumme von 15 Millionen Dollar, die er in zwei Jahren verdienen kann.

Auf dieses Foto haben Fans der Patriots schon seit ein paar Tagen gewartet – letzten Samstag wurden den Gewinner des Superbowl LI offiziell die Championship – Ringe übergeben.Kein Wunder, dass selbst Bill Bellichick dafür sein schönstes Lächeln hervorkramte.

Snoop Dogg und Gucci Mane, der eigentlich Atlanta repräsentiert (Geld überwindet) waren übrigens auch da. Eine Sammlung toller Bilder und Videos von der offensichtlich ziemlich geilen Party der Patriots gibt es hier.

Ach ja, und Rob Gronkowski hat von seinem Sponsor Monster Energy einen eigenen Monstertruck bekommen:

New York Giants: Groß war der Ärger und die Spekulationen rund um die dauerhafte Abwesenheit von Odell Beckham Junior bei dem freiwilligen Trainingscamp der Giants. Mit jedem Tag wird klarer, dass der Grund dafür schlicht ist, dass OBJ offensichtlich versucht, einen besseren Vertrag zu erstreiten. Um aber dem Vorwurf zu entgegen, dass der Wide Receiver einfach zu faul ist zu trainieren, tacklte dieser entsprechende Medienberichte am Sonntag mit diesem Video:

"The rain falls on the just and unjust alike…" #ImBack

A post shared by Odell Beckham Jr (@obj) on

Doch, Entwarnung – seit Montag trainiert OBJ wieder im Rahmen des verpflichtenden Minicamp mit den Gaints. Auf eine Spitze gegen die Presse wollte er trotzdem nicht verzichten:

Oakland Raiders: Keine Woche mehr ohne News über Marshawn Lynch, obwohl dessen Auslöser eigentlich jemand anderes ist, nämlich Football – Guru John Madden. Der sieht Beastmode als den großen Hoffnungsträger um das in letzter Zeit etwas laufarme Rushing Game in der NFL wieder vom Stop And Go zu erlösen:

Laut Fox Sports ist das Jersey von Lynch übrigens das in der NFL am meisten verkaufteste.

Baltimore Ravens: Die Ravens verdanken ihre erste große Chance auf den Superbowl einem kleinen Fischrestaurant aus Dundalk . Dieses bemühte sich nämlich nach Kräften, die Franchise dabei zu unterstützen um mit Jeremy Maclin ein adäquates Gegenstück für Quarterback Joe Flacco zu signen. So bot Jimmys Seafood dem Wide Receiver kostenlose Crab – Cakes auf Lebenszeit, wenn sich Jmac für die Ravens entscheiden würde:

Ein solches Angebot konnte sich der Wideout natürlich nicht entgehen lassen, weshalb Maclin sich nur vier Tage tatsächlich für die Franchise aus Maryland entschied:

Geschwindigkeit und Big Play – Power kennzeichnen den Pro Bowler, dessen Job mutmaßlich schnelle und spontane Routes aus der Mitte der Offense werden. Strategisch entsteht so für die Ravens mit Rücksicht auf Kandidaten wie Wallace und Gilmore ein Szenario, bei dem es nur noch eine intelligente Zusammenstellung der Offense benötigt um Baltimore in der Offensive zu einem der heißesten Teams der neuen NFL – Saison zu machen.

Los Angeles Chargers: 66 Millionen Dollar schwer ist der neue auf vier Jahre angesetzte Vertrag, auf den sich die Chargers mit dem Line Backer Melvin Ingram ( 60 Tackles, 8 Sacks) geeinigt haben. 42 Millionen Dollar davon werden Ingram laut Adam Schefter von ESPN garantiert ausgezahlt.

Nach dauerhaftem Verletzungspech beendet Left Tackle King Dunlap seine Karriere.

New York Jets: Nach langem Aufenthalt auf der Injury Reserve – List ist Wide Receiver Quinton Patton von den Jets entlassen worden. Auch Eric Decker wird die Jets nach seinen geplatzten Verhandlungen mit den Baltimore Ravens erstmal ohne neues Ziel verlassen. Langsam aber sicher drängt sich der Verdacht auf, dass da gerade einiges schief läuft beim kleineren Team vom Big Apple. Besonders bei den Wide Receivern ist derzeit regelrecht Ebbe, weshalb jetzt schnell für Ersatz gesorgt werden muss.

Buffalo Bills: Walt Powell ( Wide Receiver ) ist von der NFL wegen des Konsums leistungsfördernder Präparate für die ersten vier Spiele gesperrt worden.

Philadelphia Eagles: Jason Peters hat sich mit Vizepräsident Howie Roseman auf eine Vertragsverlängerung bei den Eagles bis zum Jahr 2019 geeinigt. Der Offensive Tackle, der bereits seit acht Jahren in Philly spielt, hat somit die Chance, in der City that Loves you Back seine Karriere zu beenden.

Denver Broncos: Cornerback Chris Lewis – Harris wechselt von den Bengals nach Colorado, Kicker Brandon McManus hat ebenfalls einen 2,7 Millionen Dollar schweren Vertrag mit der Franchise unterschrieben.

Cleveland Browns: Endlich ist DeShone Kizer auch offiziell ein Teil der Browns. Mit 5 Millionen Dollar und einer einmaligen Auszahlung von 1,7 Millionen Dollar ist der auf vier Jahre angesetzte Vertrag des Rookie von Notre Dame natürlich erstmal am finanziell unteren Ende der Nahrungskette anzusiedeln, was sich aber dank des außergewöhnlichen Talents des Quarterback schnell ändern könnte.

Chicago Bears: Die im Englischen als „Concussions“ bezeichneten Gehirnerschütterungen treten im Vollkontaktsport Football häufig auf, wobei man sich in der NFL gerne auf allen Seiten über dieses Thema ausschweigt. Gestern berichtete Linebacker Leonard Floyd der Chicago Sun Times in einem überraschend offenen Interview, wie es sich anfühlt, nach zwei Gehirnerschütterungen über Wochen im geistigen Nebel gefangen zu sein. Ein absolut lesenswerter Artikel ist aus diesem Gespräch entstanden.

In Other News:

Werbung

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.